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Achten Sie auf Angriffslücken bei der Identitäts-, Netzwerk-, Cloud und Endpoint

Ihr Sicherheits-Stack ist robust, aber nicht lückenlos. Heutige Angreifer überwinden Ihre Tools nicht, sondern bewegen sich zwischen ihnen hin und her und nutzen dabei Lücken in der Transparenz über Identitäten, Netzwerke und cloud hinweg aus.

Mithilfe gestohlener Zugangsdaten, schneller lateraler Bewegungen und verdeckter Techniken umgehen sie Sicherheitsvorkehrungen und agieren unbemerkt – oft innerhalb weniger Minuten. Dieses E-Book zeigt auf, wo diese Lücken bestehen und wie man sie schließen kann.

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Dein Stack ist stark, aber ist er auch vollständig?

Wie es aussieht, haben Sie eine solide Sicherheitsinfrastruktur aufgebaut. Sie verfügen über endpoint auf jedem Gerät, Tools zur Netzwerküberwachung, Tools zum Sicherheitsstatus-Management, die Ihre cloud überprüfen, sowie IAM- oder PAM-Lösungen zur Stärkung der Identitätssicherheit.

Und dennoch schaffen es Angreifer nach wie vor, durchzukommen. Nicht, weil Ihre Tools versagen, sondern weil jedes Tool darauf ausgelegt ist, seinen eigenen Bereich abzudecken, während Angreifer mittlerweile über diese Grenzen hinweg agieren.

Angreifer knacken Ihre Tools nicht. Sie umgehen sie.

Die Realität: Moderne Angreifer greifen Ihren Stack nicht an. Sie umgehen ihn.

  • Identitätsmissbrauch: Kompromittierte Zugangsdaten sind bei 22 % aller Sicherheitsverletzungen der erste Zugangsweg. Bei 88 % der einfachen Angriffe auf Webanwendungen werden gestohlene Zugangsdaten verwendet.¹
  • Seitliche Bewegung: Angreifer bewegen sich seitlich, ohne Alarm auszulösen. Die durchschnittliche Einbruchszeit bei Cyberkriminalität – also die Zeitspanne zwischen dem ersten Zugriff und dem ersten seitlichen Manöver – ist auf 29 Minuten gesunken.²
  • MissbrauchCloud : Der Missbrauch gültiger Konten macht mittlerweile 35 % aller cloud aus.²
  • Angriffe zwischen den Tools: Angreifer verstecken sich in den Lücken zwischen den Tools, in Bereichen, die kein einzelnes System überwachen soll.
  • Ausnutzung von Fehlalarmen: Sie agieren unterhalb Ihrer Schwellenwerte, da sie wissen, dass Ihr SOC nicht alles untersuchen kann.
  • Domänenübergreifende Sicherheit: MFA blockiert mehr als 99 % der Identitätsangriffe, doch Angreifer melden sich zunehmend über gestohlene Tokens, autorisierte OAuth-Apps, Geräte-Code-Abläufe und Man-in-the-Middle-Proxys an.³
  • KI-gestützte Aufklärung: Angriffe durch KI-gestützte Angreifer stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 89 %. Im Jahr 2025 nutzten Angreifer bei über 90 Organisationen legitime GenAI-Tools, um Befehle zum Diebstahl von Anmeldedaten zu generieren.²

Erstklassige Tools bedeuten nicht zwangsläufig eine lückenlose Abdeckung

Zwar verringert jede Ihrer Investitionen das Risiko in ihrem jeweiligen Bereich, doch entstehen dadurch Lücken in der Transparenz und Erkennung zwischen den einzelnen Tools.

Die Zahlen für 2026 sprechen für sich:

  • 82 % der im Jahr 2025 erkannten Eindringungsversuche waren malware. Die Angreifer nutzten gültige Anmeldedaten, vertrauenswürdige Identitätsabläufe und genehmigte SaaS-Integrationen.²
  • Sicherheitsverletzungen, die mehrere Umgebungen betreffen, verursachen durchschnittlich Kosten in Höhe von 5,05 Millionen Dollar – das sind 25 % mehr als bei Sicherheitsverletzungen, die ausschließlich lokale Systeme betreffen.4
  • Die durchschnittliche Zeit, die Angreifer benötigen, um sich Zugang zu verschaffen, ist auf 29 Minuten gesunken, wobei der schnellste Fall bei 27 Sekunden lag.²

Das Muster ist nicht neu. Es ist die neue Normalität.

Dieses E-Book soll Ihnen dabei helfen, diese Lücken zu identifizieren, und Ihnen aufzeigen, wo Vectra AI und wie es diese Lücken schließt.

¹Verizon DBIR 2025. ² CrowdStrike Global Threat Report 2026. ³ Microsoft Digital Defense Report 2025. 4 Data Breach zu den Kosten von Data Breach 2025.

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Häufig gestellte Fragen